IONGate

Ticketing

intelligent vernetzt.

Interoperable Hintergrundsysteme für den öffentlichen Verkehr.

 

IONGate ermöglicht die sichere und unkomplizierte Anbindung an interoperable Hintergrundsysteme (ION). Das vorinstallierte und vorkonfigurierte Endgerät bietet die notwendige Basis-Funktionalität quasi zum sofortigen Einsatz.
Ein abgestuftes Dienstleistungsmodell wird dabei den Bedürfnissen von Unternehmen verschiedener Größenordnungen gerecht.

Seit Dezember 2012 ist das System "IBM PureSystems Ready", d.h. IONgate ist auch auf IBM PureSystems verfügbar.

Einfach, sicher angeschlossen
mit highQ und IBM PureSystems

Durch die Verbindung mit IBM PureSystems soll es zeitnah möglich werden, bis zu mehreren tausend teilnehmende Unternehmen in sogenannten Koopkurrenznetzwerken miteinander zu vernetzen und dieses Netzwerk unter Nutzung von Expertensystemen effizienter zu verwalten. Das Ganze soll zunächst im Rahmen vom Forschungsprojekt „Aprikose“ prototypisch implementiert und evaluiert werden.

Das integrierte Expertensytem soll dabei schnell und einfach seine Arbeit aufnehmen und auf Dauer den Betriebs-und Wartungsaufwand verringern. Das spart Ressourcen und schont die Finanzen.

highQ portiert seine IONGate Lösung auf das IBM PureApplication System. Dies hat den Vorteil, dass zusätzliche Unternehmen noch schneller und sicherer an das ION angeschlossen werden können.  Zusätzlich führt die optimale Lastenverteilung zu einer effizienteren Ressourcennutzung, höhere Leistung und geringeren Wartungsaufwand. Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte www.ibm.com/puresystems.

Motivation für die Nutzung der Pure Application

Ist die Appliance am Markt erfolgreich, entsteht schnell ein komplexes Netzwerk mit mehreren tausend Teilnehmern. In diesem Netzwerk soll die sich ergebende Komplexität gegenüber den Teilnehmern „maskiert“ werden, so dass diese sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Das diese Dienstleistung auch in größten Systemen effizient erbracht werden kann, kann mit der Pure Application Plattform sichergestellt werden.
Das IBM PureApplication System ist eine Plattform, die gezielt für transaktionsorientierte Web- und Datenbankanwendungen konzipiert und optimiert wurde. Lösungen und Muster für das IBM PureApplication System wurden für die problemlose Implementierung in einer Cloudumgebung vollständig virtualisiert.

Steckbrief Projekt „Aprikose“ – Appliance zur Unterstützung von KMU bei der Erbringung komplexer Mobilitäts-Services

Problemstellung
Der derzeitig stattfindende Aufbau eines bundesweit einsetzbaren elektronischen Tickets, des sog. (((eTicket Deutschland, soll die Dienstleistungsqualität und Kundenfreundlichkeit des ÖPNV Länder- und Tarifgrenzen-übergreifend wesentlich erhöhen, indem Fahrgäste eine SmartCard oder ein Handy als „Fahrschein“ nutzen, der nicht nur im eigenen Verkehrsverbund gültig ist. Gleichzeitig gibt es weitere Anwendungsfelder: so kann dieser „Fahrschein“ auch als Kundenkarte für Carsharing oder Mietfahrräder, als ein Bibliotheksausweis oder Museumspass u.v.m. fungieren. Um all dies zu ermöglichen, ist eine komplexe IT-Vernetzung notwendig, welcher insb. kleinere (Mobilitäts-)dienstleister technisch, organisatorisch wie finanziell nicht ohne Weiteres gewachsen sind. Hier setzt das Projekt Aprikose an. Das Projekt Aprikose wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Zielsetzung
Ziel des Projektes „Aprikose“ ist die Entwicklung einer Appliance, also eines vorinstallierten, vorkonfigurierten und sofort einsetzbaren IT-Endgeräts. Durch den Einsatz der Appliance und der im Rahmen des Projekts ebenfalls entwickelten begleitenden Softwarekomponenten und Dienstleistungen können KMUs im Bereich von Mobilitäts- sowie komplementärer Dienstleistungen sich einfach, kostengünstig und sicher vernetzen (sog. Koopkurrenznetzwerk) und gemeinsam höherwertige Dienstleistungspakete anbieten, die international Vorbildcharakter haben und die Nutzung umweltfreundlicher Mobilitätsdienstleistungen vereinfachen.

Kernarbeiten des Projektes
In drei Stufen sollen die Anforderungen an die Appliance ermittelt und jeweils in einem Prototyp realisiert werden. Die jeweiligen Prototypen werden bei ausgewählten assoziierten Projektpartnern (KreisVerkehr Schwäbisch Hall, Hamburger Verkehrsverbund, Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg sowie deren Partner vor Ort) im Probebetrieb getestet und auf Basis der dabei gewonnenen Erkenntnisse weiterentwickelt. Zudem wird eine Produktlinienarchitektur entwickelt, die eine einfache Anpassung der Appliance an die Erfordernisse der verschiedenen Branchen der Kunden erlaubt. Auch muss in der Entwicklung sichergestellt werden, dass auf die Appliances per Fernwartung zugegriffen werden kann, sie gleichzeitig aber gegen unbefugte Zugriffe gesichert und hochverfügbar sind.

Marktpotential
Die Appliance adressiert zunächst tausende kleiner und mittelgroßer Verkehrsunternehmen, die bis 2015 das (((eTicket Deutschland eingeführt haben wollen. Mittelfristig könnten auch eine große Zahl weiterer Verkehrsunternehmen dieser Größenordnung eine Appliance nutzen. Zudem sind alle unabhängigen Anbieter von Leihfahrrädern und Carsharing, sowie Museen und Unternehmen im Bereich des Tourismus potenzielle Kunden. Durch die einfache und intelligente Vernetzung können diese gemeinsam höherwertige innovative Dienstleistungen entwickeln, ihren Kunden anbieten, und so signifikante Wettbewerbsvorteile und Beschäftigungseffekte erzielen.

 

Vision eTicket: Viel mehr als öffentlicher Verkehr

Mit dem bundesweit einheitlichen eTicket lassen sich auch weitere Dienstleistungen – vom Carsharing über Fahrradverleih bis zu Reiseproviant und Veranstaltungstickets – bargeldlos bezahlen. Welche Dienstleistungen möchten Sie Ihren Kunden bieten?

IONgate Hotline: 0761-70 60 40

Momentan sind keine Einträge vorhanden.